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Waldheim
FolkFestival 2002
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Exklusives
Festival....!

Stilvoll
geschmückte Bühne
Einige Jahre war es still geworden um das Waldheim-Festival.
Nach teilweise massiven finanziellen
Verlusten wurde das Festival eingestellt. Obwohl
oder gerade weil das letzte Festival 1998 positiv
verlief.
In diesem Jahr aber gab es endlich wieder ein
neues Waldheim Festival - das Waldheim FolkFestival.
Die neuen Inhaber der Gaststätte wollten
zurück zu den Roots, also rauf auf die Wiese
mitten im Wald. So wie es früher war. Klein,
aber fein.
Ein tolles Ambiente sollte geboten werden, Super
Musik, gute Anlage, nette Bedienungen usw. Der
Besucher sollte sich wohl fühlen.
Und das hat die ca. 25köpfige Mannschaft
dann mit viel Liebe zum Detail dann auch auf die
Beine gestellt. Eine tolle Bühne, die vor
allen Dingen am Abend beleuchtet so richtig zur
Geltung kam.
Stehtische, Schirme, eine stilvoll hergerichtete
Cocktailbar, Essenszelt, die Theke - alles war
perfekt. Das Wetter spielte auch mit und so konnte
dieser Nachmittag und der lange Abend nur gut
werden.
Am Eingang gab es zunächst einen Begrüßungssekt
und dann pflanzten sich die meisten erst einmal
auf die Wiese oder holten die Campingmöbel
aus dem PKW. Picknick, Relaxen war angesagt. Es
war auch viel zu heiß zum austoben. Bedächtig
war auch das Nachmittagsprogramm. Zunächst
verzauberte Roberto Rosino vor allen Dingen die
vielen Kinder, die auch zu diesem Familienfestival
mitgenommen worden sind. Aber auch ohne Zauberer
waren die Kinder gut versorgt. Im Kaffeegarten
war ein betreuter Kinderhort mit Sandkiste, Stelzenlauf
und anderen Spielen eingerichtet worden. Derweil
konnten sich Mami und Papi die weiteren Künstler
reinziehen. Aus Bredstedt kam die etwas unvorbereitete
Gospel-Gruppe Rainbow Voices und danach der erste
Höhepunkt.

Brachten viele Fans mit - Dragseth´s
Duo
Nach fast zehn Jahren Bühnenpause hatte sich
das Dragseth´s Duo (Manuel Knorz und Kalle
Johannsen) wieder zusammengetan. Sie boten ein
buntes Programm aus ihren Liedern, aber auch Songs
bekannter anderer Künstler. Gerade wegen
Dragseth´s Duo waren auch viele Gäste
gekommen und so kamen die beiden Jungs auch nicht
ohne Zugaben wieder von der Bühne.
Mit der abendlichen Abkühlung wurde die Musik
dann flotter. Rudi Blues, Peter Froese und die
dazugehörige Band brachten die ersten Besucher
endlich zum Tanzen. Und so richtig munter wurde
es dann bei Salsa Y Azucar.
Südamerikanische Klänge sind in und
so verwandelten viele Besucher den Platz vor der
Bühne spontan in eine große Tanzfläche.
Hot Wires aus Dänemark ließ dann die
Nacht bluesig ausklingen.
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Fast 200 Fotos vom Festival auf der Waldheim Festival
Homepage

Picknick
- Atmosphäre

Verzauberte
groß und klein
Salsaklänge
brachten Schwung in die Party
Auch
die Chefin war zufrieden
Fortsetzung
Aber auch ein paar Kritikpunkte gab es. Am Exklusivsten
war wohl der Eintrittspreis, der doch in vielen
Gesprächen als völlig überteuert
abgemahnt wurde. Neben vielen anderen Aktivitäten
in Nordfriesland wohl auch ein Grund mit, das nur
ca. 200 Besucher gekommen waren.
Viele alte Waldheimer waren gekommen, viele fehlten
auch. Warum auch immer, die, die da waren, ärgerten
sich ein bißchen, das die Gaststätte
geschlossen war. Erinnerten Sie sich doch an die
"Partys" in der Kneipe. Das gehörte
einfach dazu, gerammelt voll war die Kneipe immer,
besonders in der Nacht. War damals einfach gemütlich.
Nun aber waren auch schon gegen 24.00 Uhr merklich
weniger Gäste auf dem Platz.
Insgesamt hat das "neue" Waldheim FolkFestival
aber das gehalten, was versprochen worden ist und
so hatten die meisten Besucher sicherlich ihren
Spaß. Viele hatten sich auch lange nicht gesehen
und so gab es viele Gesprächsthemen.
Also bis zum nächstenmal.
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